Auch in diesem Jahr fand wieder eine Spendenaktion statt. Die
Einnahmen der letzten Mantrailingstunden und des letzten Social Walks
in diesem Jahr plus einer ganzen Menge Extra-Euro wurden von mir
verdoppelt, und so konnten 690,00 € an das Tierheim
Tecklenburger Land gespendet werden.
Herzlichen Dank an alle!
(damit es auch so bleibt)
Lass Deinen Hund möglichst nicht allein. Ein einzelner, unvorhersehbarer Böller direkt vor dem Haus kann bereits ausreichen, um Angst auszulösen
Nimm Deinen Hund auf keinen Fall um Mitternacht – oder kurz davor bzw. danach – mit nach draußen
Die letzte große Gassirunde sollte im Hellen, in ruhiger Umgebung stattfinden
Das letzte Lösen erfolgt deutlich vor Mitternacht
Auch in den Tagen vor und nach Silvester gilt: Geh umsichtig Gassi. Wer noch Tage später böllert, nimmt das Erschrecken von Mensch und Tier bewusst in Kauf
Kurz zusammengefasst steht hier Management und Schutz im Vordergrund:
Dein Hund bleibt nicht allein
Große Gassirunden finden in den Tagen vor und besonders nach Silvester nur im Hellen und an ruhigen Orten statt
Dein Hund bleibt angeleint und trägt idealerweise ein Sicherheitsgeschirr
Biete Deinem Hund deutlich vor Mitternacht noch einmal die Möglichkeit, sich angeleint zu lösen (auch im Garten). Zwinge ihn jedoch nicht, hinauszugehen
Wenn es nötig ist, geht es eben erst um 3 oder 4 Uhr nachts – ebenfalls angeleint – nach draußen
Dein Hund darf sich selbst den Ort aussuchen, an dem er sich sicher fühlt
Sucht Dein Hund Nähe oder Schutz bei Dir, ist das erlaubt und erwünscht: Streicheln, Körperkontakt und Zuwendung
Halte Deinen Hund nicht gegen seinen Willen fest und vermeide sichtbare eigene Sorge oder Anspannung – beides kann Angst verstärken
Leise Musik oder ein Film in entspannter Atmosphäre kann helfen, Außengeräusche zu dämpfen und insgesamt mehr Ruhe in die Situation zu bringen
Für Hunde, die bereits Panikreaktionen zeigen:
Dein Hund bleibt nicht allein
Reine Löserunden finden in den Tagen vor und besonders nach Silvester nur im Hellen und an ruhigen Orten statt
Dein Hund bleibt angeleint und trägt idealerweise ein Sicherheitsgeschirr
Biete Deinem Hund deutlich vor Mitternacht noch einmal die Möglichkeit, sich angeleint zu lösen. Zwinge ihn jedoch nicht, hinauszugehen
Wenn es unvermeidbar ist (Dein Hund will raus!), geht es eben erst um 3 oder 4 Uhr nachts – ebenfalls angeleint – nach draußen
Dein Hund darf sich selbst den Ort aussuchen, an dem er sich sicher fühlt
Sucht Dein Hund Nähe oder Schutz bei Dir, ist das erlaubt und erwünscht: Streicheln, Körperkontakt und Zuwendung
Halte Deinen Hund nicht gegen seinen Willen fest und vermeide sichtbare eigene Sorge oder Anspannung – beides kann Angst verstärken
Leise Musik oder ein Film in entspannter Atmosphäre kann helfen, Außengeräusche zu dämpfen und insgesamt mehr Ruhe in die Situation zu bringen
Und an ansonsten gilt: Bereite den Silvestertag ganz individuell für Deinen Hund gut vor und unterstütze mit all dem, was Deinem Hund hilft wie z. B.:
Für Autofahrten beachte bitte, das der Weg ins Auto nur gut gesichert erfolgt und so kurz wie möglich ist. Idealerweise steigt Dein Hund direkt vor oder hinter der Haus oder in der Garage ins Auto.
Bleib selbst möglichst ruhig und unaufgeregt, ignoriere Deinen Hund jedoch nicht.
Sicherheit, Nähe und Verlässlichkeit sind in diesen Tagen wichtiger als jedes Training.
Betriebsurlaub vom 20.12.2025 bis einschließlich 5.1.2026
Ich wünsche eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in ein
tolles Jahr 2026!
UPDATE - Lion darf bleiben - UPDATE
Spanischer Wasserhund-Großpudel-Mischling zur Vermittlung aus Privatstelle
• Alter: 4 Jahre (03.07.21)
• Geschlecht: Rüde, unkastriert
• Schulterhöhe ca. 50 cm, Gewicht ca. 21kg
• Geimpft, gechipt
• Herkunft: Deutschland
• Zuhause in 49479 Ibbenbüren
Schweren Herzens, aber mit großer Hoffnung suchen wir aktuell ein neues Zuhause für unseren vier Jahre alten Lion (3/4 Spanischer Wasserhund und ¼ Großpudel).
Lion ist ein lebensfroher und freundlicher Hund, der, wenn er einen ins Herz geschlossen hat, ein treuer und Nähe liebender Begleiter ist. Lion ist ein seiner Rasse nach wachsamer und aufmerksamer Rüde, der gerne in Action ist. Er hat auch gut gelernt, im häuslichen Umfeld und inzwischen auch immer mehr in passenden Settings draußen und unterwegs, zur Ruhe zu kommen. Er lebt aktuell mit zwei erwachsenen Personen zusammen. Lion liebt es, die Frisbee oder den Ball zu fangen, hat aber genauso Spaß an Nasenarbeit, wie z.B. Leckerchen zu suchen und auf einem Baumstamm zu balancieren.
Lion kann sehr gut bis zu ca. 5 Stunden alleine bleiben und mag auch das Autofahren, selbst lange Strecken. Er liebt die Nähe zu seinen Menschen und kuschelt für sein Leben gern, kann aber auch genauso gut für sich sein. Darüber hinaus lernt er immer mehr, sich selber zu regulieren, wozu er aber manchmal noch Unterstützung braucht.
Rassetypisch war Lion bei allem Fremden schon immer zurückhaltend; hinzu kam aber leider sehr früh, dass seine Sozialisierung krankheitsbedingt wegen Giardien ins Stocken geraten ist. Deswegen ist Lion immer noch sehr unsicher mit anderen Hunden und Menschen und hat für sich die Strategie entwickelt, reaktiv und impulsiv nach vorne zu gehen und im Zweifel auch zu beißen - allerdings nicht die ihm vertrauten Menschen. Ihm vertrauten Menschen und vertrauten Hunden gegenüber ist er freundlich und mag es auch gemeinsam zu rangeln und zu toben. Er ist gut an den Maulkorb gewöhnt und trägt diesen auch bei Spaziergängen. Lion kann selbst damit Leckerchen und vieles Mehr erkunden und erschnüffeln. Begegnungen auf Distanz werden schon seit einiger Zeit trainiert und dies sollte unbedingt weiter etabliert werden.
Bereits seit 2,5 Jahren arbeiten wir mit Lion bedürfnisorientiert mit einer Trainerin und konnten dadurch immer wieder schrittweise Fortschritte erzielen. Fortsetzung dieser Art von Training, wird stark angeraten, da dies Lion Sicherheit gibt. Aufgrund seiner Unsicherheiten und Aggressionstendenzen würde mit aversivem Training ein nachweislich hohes Risiko bestehen, dass zum einen die Aggressionen noch weiter zunehmen oder nur gehemmt würden und zum anderen könnte dies auch einen negativen Einfluss auf seine Gesundheit haben.
Die bei Lion vor ca. einem Jahr erkannte und sehr deutlich ausgeprägte Schilddrüsenunterfunktion (SDU) hat vermutlich auch sein Lernen erschwert, da durch eine SDU sowohl der Stoffwechsel, als auch das Nervensystem und auch die Muskulatur negativ beeinflusst werden (Leistungsfähigkeit, Aufmerksamkeitsspanne, Emotionen, Konzentration, Gedächtnis, …). Diese ist aber mittlerweile medikamentös gut eingestellt und im Grunde kann nun auf einer guten Basis Neues gelernt werden.
Schweren Herzens sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es uns nicht mehr ausreichend möglich ist, ihn hierbei so zu fördern und zu trainieren, wie es notwendig ist. Denn auch bei uns haben sich negative Verknüpfungen ergeben, die uns im Handeln mit Lion unsicher und emotional machen, was wiederum seine Emotionen und Reaktionen negativ beeinflussen und sein Lernen verzögern kann.
Lion ist ein sehr lernfreudiger, interessierter und motivierter Hund, der gerne dabei ist und der gefallen möchte. Wir sehen noch viel Potenzial in ihm und gehen davon aus, dass mit zunehmendem Training, gerade in einem neuen Umfeld, ohne bereits bestehende Lernerfahrungen und Verknüpfungen das Training langfristig weiter gute Erfolge zeigen wird.
Daher wünschen wir uns von Herzen für Lion ein Umfeld mit Menschen, die hundeerfahren sind - vielleicht auch mit Gebrauchshunden, die sich den Weg zu seinem Herzen mit Geduld und Ruhe erarbeiten (denn Lion ist im Herzen sensibel und unsicher) und ihm mit Gelassenheit, Sicherheit und Souveränität begegnen.
In seinem neuen Zuhause sollten keine Kinder und andere Tiere leben. Lion liebt es im Garten zu sein, zu toben, zu schnuppern und auch in Ruhe zu liegen. Deshalb wäre ein abgezäuntes Grundstück wichtig, in dem er sich sicher bewegen kann. Eine eher reizarme, ländliche Umgebung wäre vermutlich gut für Lion, da ihn viele Reize generell zur Reaktion anregen, was sich gehäuft in Stress umsetzen kann und dann wiederum sein Lernen negativ beeinflussen könnte. Allerdings hat Lion in dieser Hinsicht eine deutliche Entwicklung gemacht und kann sich selbst viel besser regulieren. Er kann mittlerweile mit den unterschiedlichsten Reize aus unserer durchaus trubeligen Siedlung, die im Garten hörbar sind, ganz gut umgehen.
Er ist kein Hund, der viele Kontakte braucht und zugleich würde Lion vermutlich davon profitieren, langfristig schrittweise wieder Sozialkontakte zu einzelnen Hunden aufzubauen und leben zu können. Prinzipiell haben wir aber den Eindruck, dass er vor allem zufrieden ist, wenn er für sich und vor allem mit seinen ihm vertrauten Menschen sein kann.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich von Lion angesprochen fühlen und ihn und uns kennenlernen möchten und freuen uns über eine Kontaktaufnahme an [email protected].
***************************
Hinweis von mir als aus meiner persönlichen und fachlichen Perspektive
Lion ist ein wundervoller, lebensfroher Hund, der viel Potenzial hat und Menschen an seiner Seite braucht, die bereit sind, weiterhin geduldig und souverän mit ihm zu wachsen. Er hat bereits so viel gelernt und gleichzeitig ist da noch Misstrauen und Unsicherheit gegenüber Fremden.
Ich habe Lion als lebensfrohen, sensiblen und sehr lernfreudigen Hund kennengelernt. Er arbeitet gern mit seinen Menschen zusammen, kann äußerst aufmerksam sein und sich fokussiert einbringen, wenn er die passende Unterstützung bekommt.
Wichtig ist zu verstehen: Lion ist kein ‚Problemhund‘ Lions Verhalten ist nicht „falsch“, sondern das Ergebnis verschiedener Faktoren aus genetischen Anlagen, (Lern-)erfahrungen, Haltungs- und Umweltbedingungen und den individuellen Dispositionen (Gesundheit, Entwicklungsstand, Persönlichkeit und Temperament) . Als Wasserhund-Pudel-Mischling bringt er rassetypische Eigenschaften mit: Wachsamkeit, Misstrauen gegenüber Fremden, eigenständiges Entscheiden, enge Bindung an vertraute Menschen. Diese genetischen Anlagen verschwinden nicht, man kann sie aber lenken und in angemessene Bahnen bringen und ihm weiterhin helfen, sich noch besser selber zu regulieren.
Territorial- und Wachverhalten gehören also zu ihm – so wie jeder Hund normale Verhaltensweisen wie Territorialverhalten, Ressourcenverteidigung und damit eben Aggressionsverhalten zeigen kann. Entscheidend ist, wie Menschen ihn dabei begleiten.
Wer Lion zugewandt und liebevoll begegnet, (Selbst-)Sicherheit fördert, seine Bedürfnisse, Emotionen, Fähigkeiten anerkennt und für freundliche und faire Rituale und Routinen sorgt und ihm weiterhin zeigt, wie verlässlich, sicher und freundlich die Welt sein kann, der bekommt einen sensiblen, lustigen und treuen Freund fürs Leben.
Genau so habe ich mit Lion gearbeitet: bedürfnisorientiert, kleinschrittig, mit mehr klarer Struktur, über Desensibilisierung und Gegenkonditionierung, mit Verstärkung erwünschter Verhaltensweisen, die auch gleich das Potenzial geeigneter Verhaltensalternativen in sich bergen können und Training und Therapie in passenden Alltagssituationen. Kein Zwang, kein Druck, keine aversiven Hilfsmittel – sondern Wissen, Verständnis, wissenschaftlich fundierte Methoden sowie das gemeinsame Erarbeiten von Managementstrategien, Trainings- und Therapieschritten, die zu Lion und seinen Menschen passen.
Der wundervolle Figo hat ein Zuhause gefunden
Hundetrainer - vielleicht ein(e) Beruf(ung) für Sie?
Sie mögen Hunde, Ihnen bereitet es aber mindestens genauso viel Freude, Menschen und Ihre Hunde anzuleiten, sie zu unterstützen und zu motivieren? Wissenvermittlung mit der nötigen Ernsthaftigkeit und dem größtmöglichen Vergnügen für Hund und Mensch, das wäre was für Sie?
Sie sind weltoffen, freundlich und empathisch und interessieren sich für wissenschaftlich fundierte, moderne Trainings- und Therapiemethoden ausgerichtet auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse von Hund-Halterteams? Außerdem sehen Sie Hunde als denkende und fühlende Lebewesen an, und grober Umgang, Erschrecken, Einschüchterung oder gar Gewalt sind Ihnen zuwider, und Sie wissen/fühlen, das es anders geht.
Wenn Sie dann weder lebenslanges Lernen, noch dreckige Hundepfoten und Hundehaare, das Wetter, noch stete Herausforderungen, viele schöne, aber auch mal sehr anstrengende, schwierige oder traurige Momente, scheuen und, wenn Sie bereit sind, sich auf eine Ausbildung, ein paar Prüfungen und dann ein haupt- oder nebenberufliches Abenteuer einzulassen, dann wäre ja vielleicht die Arbeit als (mobiler) Hundetrainer und/oder Hundepsychologe etwas für Sie.
Ich, und wahrscheinlich auch viele potentielle Hund-Halteteams, würden sich auf Unterstützung durch Sie im Kreis Steinfurt, dem Emsland, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück bis hin nach Ostwestfalen freuen. Bei Interesse schauen Sie sich doch gerne einmal hier nach einer Ausbildung und deren Inhalten um:
Und wenn Sie Fragen haben sollten, schreiben Sie mir ruhig eine Mail, ich unterstütze Sie gerne bei Ihrer Entscheidungsfindung.
Davon Ihren Welpen oder Junghund in einer Hundeschule zum sogennannten Welpen- oder Junghundspiel abzugeben, kann ich nur eindringlich abraten. Ein Welpe aber auch Junghund sollte in den ersten Lebenswochen und -monaten möglichst viele positive Lernerfahrungen im Umgang mit Menschen und Artgenossen sammeln, da er in seinem Hundleben - aller Wahrscheinilchkeit nach - mehrmals täglich auf verschiedenste derjenigen trifft.
Diese Erfahrungen sollte er in der Anwesenheit seiner Bezugspersonen machen. Außerdem sollten sie diejenigen sein, die ihm zur Seite stehen, ihn unterstützen oder schützen, falls es mal zu Streitigkeiten, Mobbing oder sogar einer Angst auslösenden Situation kommen sollte.
Diese Momente brennen sich tief ins Hundegedächtnis ein. Als ein Problem manifestiert sich so etwas aber häufig erst in der Pubertät oder Adoleszenz. Da sie die kritischen Momente nie mitbekommen haben, können Sie sie auch nicht erinnern, und es kann schwierig werden, Ihnen und Ihrem Hund in solch einem Fall dann zu helfen.
Ihr Welpe oder junger Hund braucht nicht häufig Spiel mit anderen Hunden. Falls er mit Wurfgeschwistern aufgewachsen ist, sie auf Gassigängen viele verschiedene Hunde- und Menschentypen sehen, und er ebenfalls jungen Artgenossen, aber auch sozial kompetenten erwachsenen Hunden mal Kontakt haben kann, ist dieses besser als ihn in einem Drive-In abzugeben.
In Niedersachsen sind übrigens zur Zeit Welpen- und Junghundgruppentrainings erlaubt, so dass Sie sich dort nach einer geeigneten Hundeschule umsehen können.
Ich wünsche Ihnen eine wundervolle Zeit mit Ihrem Hund.
Es gibt keinen besonderen Anlass, kein Jubiläum, keinen besonderen Erfolg und keine Neuerungen um Danke zu sagen. Danke an all meine Kunden und Ihre Hunde, jedes Team für sich ein ganz Besonderes:
Ihr seid der Antrieb meiner Berufung – einer, bei der man sich so manches Mal als einsamer Kämpfer auf weiter Flur fühlt, an der man sich ganz leicht auch aufreiben, an der man manchmal verzweifeln und dann und wann in tiefer Traurigkeit versinken könnte – auch weiterhin nachzugehen und die Welt mit und durch Euch für Euren Hund, Euch selber, aber auch alle anderen Menschen, Hunde und andere Lebewesen ein wenig schöner, sicherer und auch besser zu machen.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Es gibt viele Gründe gegen Tierversuche, meiner sitzt links.
Alle wichtigen Informationen finden sich unter https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/infos/allgemein/102-wissenschaftliche-argumente-gegen-tierversuche
Am 27. April 2019 findet ein Aktionstag von 'Ärzte gegen Tierversuche' statt. Mehr Infos hier: https://www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de/
Übrigens kann sich jeder über die Datenbanksuche in Inhalte und Bedingungen von Tierexperimenten in Deutschland und Österreich einlesen. Das Ganze geht aber definitiv nicht spurlos an einem vorbei:
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/datenbank-tierversuche
- Tyzon ist vermittelt -