Veränderung unerwünschter Verhaltensweisen

Der Spitz der bellt, der Border Collie, der Menschen, Autos,... hütet, der deutsche Pinscher, der Ratten und Mäuse fängt und genüsslich verspeist, ...

 

Viele unserer Hunde zeigen genau die Verhaltensweisen, für die sie ursprünglich gezüchtet wurden. Sie gehören also eigentlich zum Normalverhalten unseres Hundes. Wenn wir Hunde aber als Begleithunde halten und die genannten Verhaltensweise übersteigert auftreten, können sie uns stören, bzw. mitunter sogar gefährlich werden. Ein Bordercollie, der Passanten oder Fahrzeuge hütet, kann schnell zur Gefahr werden oder sich selbst gefährden. Der deutsche Pinscher, der ab und an mal eine Maus fängt, ist sicherlich kein Problem, wenn er aber regelmäßg ihren und vielleicht noch Nachbars Garten umpflügt und er sich mit nichts anderem mehr zu beschäftigen scheint, dann stört es, und eventuell leidet auch der Hund unter seinem Verhalten.

  

Nach einem ersten Telefonat und einem ausführlichen Gespräch bei Ihnen zuhause, können wir häufig direkt mit dem Training zur Veränderung des bisherigen Verhaltens oder zumindest einer vorbereitenden Übung beginnen.

 

Beispiele:

  •      übermässiges Bellen
  •     Jagen
  •     unruhiges Verhalten im Haus
  •     aggressives Verhalten gegenüber fremden Artgenossen, Menschen oder anderen Tierarten
  •     Probleme beim Alleinebleiben (Jaulen, Bellen, Zerstören von Gegenständen, ...)
  •     aggressives Verhalten gegenüber den Haltern oder anderen im Haus lebenden Hunden
  •     Nichtausgeben und/oder Verteidigung einzelner Ressourcen (Futternapf, Knochen, Ball, Liegeplatz, ...)
  •     mangelnde Stubenreinheit beim erwachsenen Hund

 

Um die Veränderung unerwünschten Verhaltens herbeizuführen, suchen wir gemeinsam nach einer für Ihren Hund und Sie optimalen Lösung. Unterbinden wir nur das bisherige Verhalten, besteht die  Gefahr, dass an anderer Stelle neue Probleme entstehen.

 

 - Besonders bei Aggressionsverhalten werden wir von Beginn an versuchen, das Verhalten nicht mehr auszulösen. Da ich weiß, wie sich diese Verhaltensweisen äußern, sind Ihre Schilderungen zumeist völlig ausreichend. Jedes Zeigen des unerwünschten Verhaltens bestärkt Ihren Hund weiter in seiner bisherigen Strategie. -