Über mich - Meine Inspiration - Meine Ziele

Über mich

 

Hunde begleiten mich schon mein ganzes Leben.

 

Aufgewachsen bin ich mit Rauhaardackel, Langhaardackeln, einem Schäferhund, einem Irish Setter und einem Glatthaarfoxterrier. Schon früh war ich fasziniert von ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten, Fähigkeiten und Verhaltensweisen.

 

Mein Vater wandte sich bereits Anfang der 1980er Jahre einer sanften und belohnungsbasierten Hundeerziehung zu. Dadurch kam ich schon als Kind mit einer an den Bedürfnissen des Hundes orientierten Haltung, Beschäftigung und Erziehung in Berührung. Viele Stunden verbrachte ich mit Suchspielen, kleinen Fährten und dem gemeinsamen Spiel mit unseren Hunden.

 

Der entscheidende Wendepunkt kam viele Jahre später mit Nick, meinem ersten eigenen Hund. Nick zog im Alter von acht Jahren aus dem Tierheim bei uns ein. Schnell wurde mir bewusst, dass meine bisherigen Erfahrungen nicht ausreichten, um ihn wirklich zu verstehen und ihm die Unterstützung zu geben, die er benötigte.

 

Auf der Suche nach Antworten stieß ich auf die Ausbildung zur Hundepsychologin bei Thomas Riepe. Ursprünglich wollte ich mich lediglich weiterbilden, um Nick besser helfen zu können. Während der Ausbildung und insbesondere während meines Praktikums entdeckte ich jedoch meine Leidenschaft für die Arbeit mit Mensch-Hund-Teams.

 

Mit viel Unterstützung von Familie, Freunden und Bekannten entstand schließlich der Mut, diesen Weg nebenberuflich einzuschlagen.

 

 

Bis heute lerne ich von jedem Hund und jedem Menschen, den ich begleiten darf.

 

 

Meine Inspiration

 

Meine Inspiration sind die Hunde und Menschen, die mein Leben begleitet und geprägt haben.

 

Dazu gehören meine ehemaligen Gassihunde, mein Patenhund Junior aus dem Tierheim Lengerich, mein großer Lehrmeister Nick sowie unsere Hündin Akita, ein ehemaliger Laborhund, von der wir im Frühjahr 2026 Abschied nehmen mussten.

 

Ebenso inspirieren mich die vielen Mensch-Hund-Teams, die ich begleiten durfte und noch begleiten darf. Jeder Hund, jede Geschichte und jede gemeinsame Entwicklung erweitert meinen Blick und erinnert mich daran, wie individuell Verhalten, Lernen und Beziehungen sein können.

 



Meine Ziele

 

Mir liegt ein verständnisvoller, fairer und bedürfnisorientierter Umgang mit Hunden am Herzen. Dabei stehen ihre Fähigkeiten, Emotionen und individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt.

 

Ich wünsche mir mehr Verständnis füreinander - zwischen Mensch und Hund, aber auch zwischen Hundehalter:innen, NichthundehalterInnen und der Gesellschaft insgesamt.

 

Ebenso wichtig sind mir ein respektvoller Umgang, Offenheit und Fairness gegenüber KundInnen, KollegInnen und der Öffentlichkeit.

 

Ein harmonisches Zusammenleben setzt gegenseitige Rücksichtnahme voraus. Hunde dürfen Hund sein - gleichzeitig sollten sie andere Menschen und Tiere nicht belästigen, ängstigen oder gefährden.

 

Auch ein freundlicher und unangeleinter „Der tut nix“-Hund kann für Menschen oder Hunde mit Angst belastend sein. Rücksichtnahme und Respekt sind daher auf allen Seiten wichtige Voraussetzungen für ein gutes Miteinander.