Für Sie da als Hundepsychologin

Sie suchen Unterstützung, weil Sie mit Ihrem Hund vor einem oder mehreren Problemen stehen und bisher allein oder im Training keine Lösung finden?

 

Keine Arbeit an Symptomen, sondern die Frage nach dem Warum:

Ein Hundepsychologe untersucht ein (in den Augen des Halters) falsches und/oder inakzeptables Verhalten des Hundes, ebenso wie das Verhältnis von Hund und Halter zueinander. Er lehrt den Halter die Kommunikation seines und die anderer Hunde zu verstehen, Bedürfnisse und Fähigkeiten zu erkennen, und die Bindung zu und Kommunikation mit dem Hund zu verbessern. Mit einem auf das jeweilige Hund-Halter-Team zugeschnittenen Trainingsplan leitet er den Halter an.

 

Worin unterscheidet sich reines Hundetraining von der Hundepsychologie?

Im reinen Hundetraining wird dem Hundehalter beigebracht, mit seinem Hund zu arbeiten und ihm (Grund)Gehorsam beizubringen.

 

Was ich leiste

 

Ich biete Ihnen die Unterstützung, die zu Ihnen und Ihrem Hund paßt.

 

Verhaltenskorrektur

Korrektur unerwünschter Verhaltensweisen

 

Hundepsychologische Verhaltenstherapie Verhaltenstörungen und -auffälligkeiten

 

Hilfe bei Leinenaggression - Social Walks Hundespaziergänge unter Anleitung

 

Gruppenkurse

 

Beratung      

Beratung vor dem Kauf eines Hundes sowie Ratschläge zur Haltung, den Bedürfnissen und der Erziehung

 

Kontakt

Christine Middendorf

Hundepsychologin nTR

 

Saerbecker Damm 32

49504 Lotte

Deutschland
 
e-Mail: middendorf.hunde@t-online.de

Telefon: 01795469950

 


Besondere Erfahrung in den Bereichen

  • Ängste, wie Objektangst, Angst vor Kindern, Angst vor Männern, Angst vor Bewegungen, Geräuschangst wie Schuss- und/oder Knallangst, Gewitterangst, Feuerwerksangst,... / allgemeine Geräuschempfindlichkeit (Haushaltsgeräte, Radio, Fernseher, laute Stimmen, ...), Angst vor dem Alleinsein, uvm.
  • Leinenaggression / Artgenossenaggression
  • Hyperaktivität (extreme Unruhe, extreme Lautäußerungen wie Fiepen, Jaulen, Bellen, stark herabgesetzte Konzentrationsfähigkeit, Gelerntes wird gar nicht oder nur schlecht umgesetzt, ...)
  • Abnormal-repetetives Verhalten Angreifen imaginärer Objekte (Schnappen nach imaginären Fliegen), Schattenstarren, Kreiseln, Rute jagen, Flanke saugen, sich wundlecken, Lichtreflexe jagen, ...
  • Deprivationssyndrom: Entwicklungsschaden, entstanden durch einen Mangel an Reizen (Zuwendung, Bedürfnisbefriedigung, Außenreize, ...) während der Welpenentwicklung. Der Schaden kann z. B. gekennzeichnet sein durch Angststörungen (Geräuschangst, Angst vor Neuem, Trennungsangst, ...), Hyperaktivität, gestörtes Sozialverhalten, gestörtes Körperpflegeverhalten, gestörtes Ausscheidungsverhalten, fehlende Impulskontrolle, sehr geringe Frustrationstoleranz, hochgradige Stresssymptome, körperliche Symptome, ...