Über mich - Meine Inspiration - Meine Ziele

Über mich:

Aufgewachsen mit Hunden, die in meiner Kindheit und Jugendzeit noch nicht Gassi gingen, sondern sich im großen Garten austobten, mit Nachbarshunden durch die Siedlung und den angrenzenden Wald streunten und ansonsten gerne faul irgendwo lagen und einfach nur vor sich hindösten. Ach ja, der eine oder andere hatte auch Blödsinn im Kopf, überraschte meine Mutter beim Einkaufen in der Stadt, brachte uns erlegte Mäuse oder ließ sich als Mofasozius den Wind um die Nase wehen. Bei Terrier, Rau- und Langhaardackeln, Schäferhund und Irish Setter war aber auch eine große Bandbreite an 'Spezialisten' geboten.

 

Durch Nick, der als erster eigener Hund mit acht Jahren aus dem Tierheim zu uns kam, bin ich auf die Ausbildung zur Hundepsychologin bei Thomas Riepe gestoßen. Eigentlich wollte ich mich nur weiterbilden, um Nick, aber auch uns weitestgehend helfen zu können, denn mit ihm zog ein Hund bei uns ein, bei dem ich mit meiner ganz normalen Hundeerfahrung überfordert war.

 

Schon während der Ausbildung, aber, und besonders während des Praktikums, war dann meine Liebe zur Arbeit mit Hund und Halter entfacht.

 

Letztens Endes nach viel liebem Zuspruch von Familie, Freunden und Bekannten war der Mut da, den Weg nebenberuflich einzuschlagen.

Meine Inspiration:

All die Menschen und Hunde, die mein Leben bisher gekreuzt und bereichert oder mich privat durch mein Leben begleitet haben und noch immer begleiten. Darunter auch meine ehemaligen Gassihunde und mein ehemaliger Patenhund Junior aus dem Tierheim Lengerich, mein jetziger Hund Nick und meine Halter-Hund-Teams, ganz besonders meine Praktikumsfälle Pascha & Bobby und Ihre Halter.

 


Meine Ziele:

Ein verständnisvoller, einfühlsamer und fairer Umgang mit Hunden, mit dem Hauptaugenmerk auf Ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen.

 

Mehr Miteinander, Verständnis und Einfühlungsvermögen von Hundehaltern und auch von Hunde- und Nichthundehaltern.

 

Ein fairer und respektvoller Umgang mit Kunden, Wettbewerbern und der Öffentlichkeit.

 

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- Ein Hund sollte niemanden belästigen, ängstigen oder sogar gefährden. Und ja, ein unangeleinter ''Der-tut-nix-Hund'',  kann sowohl einen Menschen als auch einen anderen Hund, der Angst vor Hunden hat, ängstigen. -